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ALTO RIO NEGRO

Trekking zu Land und zu Wasser

im Regenwald von Brasilien

 

&

FERNANDO DE NORONHA

Trauminsel im Atlantik

 

Ein Vortrag von Irene Drozdowski

 


Bild: Aussicht von den Bela Dormecida Mountains auf die Tiefebene mit - scheinbar unendlich weiten - unberührten Regenwäldern

 

Bilder:

Manaus, Meeting of the waters,

Bela Dormecida (Sleeping Beauty) Mountains, Upper Rio Negro, Cucui,

Fernando de Noronha (marine national park)
 

 

Vortrag:

Nur wenige Kilometer von Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaates "Amazonas" entfernt, vereinigt sich der Rio Negro, als einer der größten Zuflüsse des Amazonas, mit dem Solimốes zum Hauptstrom des Amazonas. Verlässt man die Gegend der Millionenstadt Manaus Richtung Sấo Gabriel da Cachoeira im Norden,  gelangt man in  unberührte, scheinbar endlose Regenwaldgebiete, die touristisch nur wenig erschlossen sind.

 

Die vulkanische Inselgruppe "Fernando de Noronha" liegt im Atlantik beinahe am Äquator, ist nur dünn besiedelt und als mariner Nationalpark streng geschützt. Die Besucherzahl ist auf 480 Besucher zur gleichen Zeit limitiert. So findet man einsame Sandstrände und viel Ruhe die prachtvolle Natur zu genießen.

Mit kristallklarem Wasser und einer reichen Unterwasserwelt ist die Insel perfekt zum Tauchen und Schnorcheln geeignet. Zwischen Dezember und März gehört die Insel außerdem zu den beliebtesten Surfplätzen in Brasilien.

 

Reiseinfos:

AGemeinsam mit meinem Cousin bereiste ich eines meiner Traumziele - unberührte Regenwälder im größten zusammenhängenden Regenwaldgebiet der Erde.

Nach einigen Tagen in Manaus gelangten wir mit dem Flugzeug nach Sấo Gabriel da Cachoeira. Dort stiegen wir gemeinsam mit unseren Führern Anandi, Branco und Pepe auf ein kleines Motorboot um, mit dem wir in den folgenden zwei Wochen am Oberen Rio Negro unterwegs waren. Fünf Tage nutzten wir für eine Trekkingtour durch den Regenwald zu den Bela Dormecida Mountains, die nur ein bis zwei Mal im Jahr bestiegen werden.

Anschließend fuhren wir mit dem Boot den Rio Negro hinauf bis nach Cucui an der Grenze zu Kolumbien und Venezuela. Übernachten durften wir in Indianerdörfern, wo wir sehr gastfreundlich aufgenommen wurden.

 

Die letzten fünf Tage unserer Brasilienreise verbrachten wir auf der malerischen Insel "Fernando de Noronha" mit ausgedehnten Inselwanderungen und Schnorcheln.

 

Nächster Termin:

 

Di. 6. Juni 2006
19 Uhr, Klubsaal
Wiener Urania
Uraniastr. 1
1010 Wien

 

Informationen: 0664 - 39 49 737

 

 

Bilder der Reise:
by Irene Drozdowski & Gero Kramer

 



Teatro Amazonas in Manaus



Meeting of the waters



Übernachtung in einer Indianerhütte



Bach im unberührten Regenwald



faszinierende Artenvielfalt



Regenwaldcamp - unser Bett ist die Hängematte



wie Inseln im Regenwaldmeer - Bela Dormecida



zurück am Rio Negro



Wir machen Mittagsrast auf einer Sandbank.



zu Gast in Indianerdörfern 



der morgendliche Blick aus der Hängematte



Kanutour durch den überschwemmten Wald



prachtvolle Abendstimmungen



Fernando de Noronha



schroffe Felsen



weiße, einsame Sandstrände



eindrucksvolles Brandungsschauspiel



große Brutvogelkolonien

   

 

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